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Sumbawa

ist eine indonesische Insel, gelegen in einer Kette mit Lombok im Westen und Flores im Osten.
Zum Südosten gehört Sumba als eine Provinz von Westnusa Tenggara. Sumbawa ist dreimal so gross wie Lombok mit einer Bevölkerung von ca. einer Million. Es kennzeichnet das Ende des indischen Einflusses und den Anfang von, was manchmal als das "pagan" gekennzeichnet; östliche Inseln. Vier Fürstentümer in Westsumbawa waren Vassallen des Majapahit Königreiches von Ostjava.
Wegen ihrer natürlichen Ressourcen wurde Sumbawa regelmäßig durch äußere Eindringlinge - Javanese, Holländer, Makassarese bezwungen. Die Holländer kamen zuerst 1605 an, aber sie beherschten Sumbawa erst im frühen 20. Jahrhundert. Das Balinese Königreich von Gelgel regierte Westsumbawa während einer kurzen Periode. Der Islam wurde über das Makassarese von Sulawesi eingeführt. Wegen der Geographie der Insel ist Sumbawa im Allgemeinen zwei Inseln. Sumbawa hat historisch zwei linguistische Gruppen, die Sprachen sprachen, die untereinander nicht verständlich waren. Die eine Gruppe zentrierte sich in der westlichen Seite der Insel und spricht Sumbawanese, welches der Sasak Sprache von Lombok ähnlich ist; die zweite Gruppe im Osten spricht Bima. Die Königreiche, die in Sumbawa Besar und in Bima lagen, waren die zwei Schwerpunkte von Sumbawa. Sumbawa liegt innerhalb des pazifischen Ringes des Feuers. Es ist eine vulkanische Insel, einschließlich der Einfassung Tambora, die 1815 explodierte, die zerstörendste vulkanische Eruption in der modernen Geschichte, trotz der allgemeinen irrigen Annahme, daß die Krakatoa Eruption die grössere war. Die Tambora Eruption tötete fast 900.000 Menschen direkt, viel mehr aber indirekt. Die beträchtlichen Quantitäten der Asche, die sie in die obere Atmosphäre ausstieß, verursachten das "Jahr ohne Sommer" (1816).